Unterstützte Bereiche

Die Projekte können in folgenden Bereichen der kantonalen Strategie unterbreitet werden:
 

1. Geschäftsinnovation

Die Geschäftsinnovation mit der Strategie zur Unterstützung von Technologieplattformen (Innosquare, SLL, BCC, SICHH) und Geschäftsplattformen (ILF, Fri Up) zeigt sich als eine Politik, die auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitsplätzen im Kanton ausgerichtet ist. Sie zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und den Unternehmen zu verstärken und die Vernetzung von wirtschaftlichen Akteuren zu fördern. Die gemeinsamen Forschungsprojekte von Unternehmen entwickeln sich im Rahmen der kantonalen Strategie zu einem unerlässlichen Instrument, das die Entstehung innovativer Ideen in den thematischen Bereichen fördert, die vom Kanton Freiburg unterstützt werden. Das Ziel bleibt, die finanziellen Mittel der NRP konzentriert einzusetzen. Die folgende Abbildung bietet einen Überblick über den Bereich der Geschäftsinnovation.
 

2. Territoriale Innovation

Wie die Botschaft des Bundesrats zur Standortförderung für die Jahre 2016-2019 erwähnt, konzentriert sich die NRP im Infrastrukturbereich «auf Vorhaben, die die Standortgunst von Regionen und Unternehmen steigern. Derartige Infrastrukturen können Defizite in Bezug auf Erreichbarkeit und Topographie kompensieren helfen.»
Der Bereich «territoriale Innovation» des Umsetzungsprogramms möchte einen Beitrag zu diesem Ziel leisten, das durch die Verbesserung der Infrastrukturen die dezentrale Besiedlung ermöglicht und durch die Errichtung von «intelligenten» Arbeitszonen erlaubt, den Unternehmergeist und die Unternehmenslust in den Regionen wachzuhalten.
 

3. Touristische Innovation

Das Gesamtziel der Freiburger Tourismusstrategie – Vision 2030 – ist es, das Natur- und Kulturerbe des Kantons und die typischen Merkmale seiner drei geografischen Regionen (Voralpen, Städte, Seen) touristisch zu nutzen. Der Kanton Freiburg verfügt dank der Vielfalt und der Dichte von möglichen touristischen Attraktionen noch über ein grosses brachliegendes Tourismuspotenzial. Die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der touristischen Infrastrukturen auf dem Kantonsgebiet gibt den touristischen Akteuren die Möglichkeit, innovativ tätig zu sein und das Tourismusangebot stets neu zu erfinden. Die touristische Innovation entwickelt sich in diesem Sinne zu einem wichtigen Faktor zur Nutzung des territorialen Kapitals und kann auf indirekte Weise über die von ihr ausgelösten Investitionen das kantonale BIP messbar beeinflussen.
 

Kontakt

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